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2010-11-21 11:39 von Druckerei & Print-Office [Webmaster]
Weiterlesen … GS1 DataMatrix - Produktverfikation für die Pharmaindustrie
2010-11-19 22:14 von Druckerei & Print-Office [Webmaster]
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2010-11-21 09:14 von Druckerei & Print-Office [Webmaster]
Weiterlesen … Produktbereich Schreibtischunterlage fertiggestellt.
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Weiterlesen … Überzugschnitt für eine Ganzbanddecke verfügbar.

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LEISTUNGEN THEMENKATALOG
KATEGORIEN THEMENKATALOG
EINTRAG THEMENKATALOG
Die nachfolgende Übersicht enthält verschiedene Falzarten. Neben der Bebilderung der jeweiligen Falzart wird eine Aufrissskizze und Anwendungsgebiete beschrieben.
Überblick Falzschemata:
Einbruch Parallelfalz
Zweibruch Wickelfalz
Dreibruch Zickzackfalz
Dreibruch Wickelfalz
Vierbruch Zickzack-Wickelfalz
Zweibruch Fensterfalz
Dreibruch Altarfalz
Zweibruch Kreuzfalz
2x Wickelfalz + 1x Kreuzfalz
2x Zickzackfalz + 1x Kreuzfalz
2x Parallelfalz + 1x Kreuzfalz
3x Zickzackfalz + 2x Parallelfalz
Lagenfalz
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Drucksachen, welche nicht als Buch, Zeitschrift oder Zeitung bezeichnet werden können. Akzidenzen (lat. accidens, das Zufällige, das Veränderliche) sind zum Beispiel Formulare, Briefbögen, Flyer oder Prospekte. Werbebeilagen in Zeitungen oder Zeitschriften nennt man in Fachkreisen auch Akzidenzbeilagen .Sie verlangen nach der gestalterischen Qualität und Flexibilität des Akzidenzsetzens, im Gegensatz zum Mengensatz, etwa bei Büchern.
Unter Auflösung versteht man die maximal mögliche Genauigkeit, mir der man digitale Messdaten angibt - beispielsweise von Bildpunkten - wiedergeben kann. Als Maß definiert man die Menge an Bildpunkten je Längeneinheit (300 dots per inch) und damit die Detailgenauigkeit am Bildschirm (ppi), beim Scannen (ppi) oder Drucken (dpi). Im Gegensatz zur Digitalfotografie (hier wird die gerundete Gesamtzahl in Megapixel angegeben) werden nur die Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Rastergrafik als Maß definiert.
Als Bitmap wird eine Rastergrafik oder auch Pixelgrafik bezeichnet, die eine Form eines Bildes mit Hilfe von digital lesbaren Daten beschreibt. In der einfachsten Ausführung sind sie als schwarze und weiße Bildpunkte festgehalten, bei Graustufen-Bildern erhält jeder Pixel einen Grauwert, bei Farbbildern einen Farbwert (Farbtiefe) - es wird also jedem Pixel ein Farbwert zugeordnet. Die Hauptmerkmale einer Bitmap sind zum einen die Bildgröße (Höhe mal Breite) und die Farbtiefe (Bit).
Das Lab-Farbsystem wurde 1976 von der CIE (internationale Beleuchtungskomission - CIE – Commission internationale de l’éclairage) beschrieben, um die menschliche Wahrnehmung der Farbe besser charakterisieren zu können. Es werden alle wahrnehmbare Farben dargestellt. Der Lab-Farbraum wir duch ein dreidimensionales Koordinatensystem dargestellt. Die L-Achse beschreibt die Helligkeit der Farbe mit den Werten von 0 bis 100. Die a-Achse beschreibt den (-)Grün- und (+)Rotanteil. Die b-Achse beschreibt den (-)Blau- und (+)Gelbanteil.
Mit einem Densitometer wird die Farbschichtdicke (Volltondichte) und die Tonwertzunahme von Druckerzeugnissen gemessen und in der Foto- und konventionellen Druckvorstufe die Schwärzung in negativen und in Diapositiven. Mit dem Densitometer können keine Farbtöne sondern nur Volltondichten gemessen werden.
Abkürzung für elektronische Bildverarbeitung
Unter Euroskala versteht man die Europäische Farbskala für den Offsetdruck die einst unter DIN 16539 beschrieben, und im Mai 2002 ersatzlos gestrichen wurde. Diese Farbskala ist eine Zusammenstellung der vier Druckfarben (CYAN, MAGENTA, YELLOW, BLACK) für den 4-farbigen Offsetdruck. Es wird seither die N0rm ISO-2846-1 verwendet. Umgangssprachlich ist der Begriff Euroskala stets üblich.
Um das Druckergebnis von Bildern auf dem Druckbogen (Farbsystem CMYK) mit der Bildschirmdarstellung von Computern (Farbsystem RGB), Belichtern, Farbausdrucke und dem Farbproof miteinander abzustimmen, werden alle Geräte mittels Kennlinien aufeinander abgestimmt. Farbprofile dienen dazu die Farbausgabe-Eigenschaften von Geräten zu beschreiben.
Mit Hilfe von Gradationskurven können die Dichtewerte, beispielsweise einer Bilddatei oder einer Ausgabekennlinie, verändert werden. Bei einer Bilddatei können durch Anheben der Kurve in den Lichtern die Helligkeitsbereiche weiter aufgehellt werden. Um die Druckdaten an verschiedene Druckverfahren und Ausgabemedien mit unterschiedlichem Tonwertzuwachs anpassen zu können, werden Änderungen an der Gradationskurve vorgenommen, um näherungsweise eine originalgetreue Reproduktion der Druckvorlage zu erreichen.
Hexachrome ist ein subtraktives Farbmischsystem, das als spezielles Separationsverfahren der Firma Pantone für die Druckproduktion mit sechs Druckfarben entwickelt wurde. Dabei werden neben den herkömmlichen Skalenfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (Vierfarbendruck) zusätzlich ein Grün- und Orangeton aus den Bilddaten heraus und druckt die beiden zusätzlichen Farben als fünfte und sechste Farbe mit. Mit Hilfe von Hexachrome-Separation erweitert man den Farbraum der Euroskala und kann Farben darstellen die auf herkömmliche Weise nicht möglich sind. Drucksachen die mit Hexachrome-Separation produziert werden, überzeugen durch eine hohe Brillianz der Bilder. Das eigentliche Ziel von Pantone war es, mehr Sonderfarben im Skalendruck produzierbar zu machen, ohne die zusätzliche Verwendung von Sonderfarben.
Das International Color Consortium (Abkz. ICC) wurde 1993 von Industrie-Unternehmen gegründet. Das Komitee verfolgt das Ziel einer Vereinheitlichung der Farbmanagementsysteme für alle Ausgabemedien, unabhängig von Plattformen und Applikationen, zu erreichen. Mit der ISO 15076-1 wurde im Jahr 2005 die 1. Fassung der Erfordernisse für Datenstruktur, Profilformat und Softwareentwickler für ICC-Profile als Standard publiziert.
Das JPEG-Format (JFIF: File Interchange Format) ist ein von Eric Hamilton im Jahr 1991 entwickeltes Grafikformat zur Sicherung von Bilddaten, die nach der 1992 vorgestellten Norm ISO 10918-1 komprimiert werden. Als Dateierweiterung wird meist .jpg verwendet - seltener finden .jpeg, .jpe, .spiff, . jng oder .jfif Verwendung. JPEG ist das gebräuchlichste Grafikformat im World Wide Web und in der Druckvorstufe.
Die Transportlochung an den seitlichen Rändern von Endlosformularen wird in Fachsprache Remaliner genannt. Der Remaliner - auch Führungslochrand genannt - garantiert eine exakte Führung durch den Drucker - in aller Regel Nadeldrucker.